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TF*IDF: Das Comeback der Keyworddichte? (Teil2)

Wie gut funktioniert es?

Insgesamt kann TF*IDF als grundlegendes Prinzip hervorragend funktionieren. Gut zu erkennen ist dies unter anderem in dem Experiment auf der Seite https://diggitymarketing.com/tfidf-for-seo/ . Hier kann vor allem an einem klaren Beispiel erkannt werden, wie gut und einfach sich TF*IDF in eine normale SEO-Tätigkeit implementieren lässt, wenn dies bereits bei der Erstellung von Content beachtet wird. Insgesamt wurde das TF*IDF-Prinzip vom Ersteller der oben genannten Seite über ein Jahr lang getestet und in einem Test-Szenario ausprobiert. Hierzu suchte sich der Autor eine Testumgebung, in welcher er versuchte, den Einfluss anderer Faktoren auf das Ranking so gering wie möglich zu halten. Zunächst schien das Verfahren nichts effektiv zu bewirken und im Vergleich mit der Kontrollgruppe keine Vorteile zu bieten. Doch durch die verbesserte Auswahl der relevanten Keywords und durch die Verbesserungen in der Arbeitsweise konnte langsam aber sicher von einem echten Erfolg gesprochen werden. Nachdem sich der Autor schlussendlich für eine bestimmte Software entschieden hat, welche den klaren Fokus auf TF*IDF legt und welche zudem noch einfach zu bedienen ist, gingen die Ergebnisse in Kombination mit der passenden Keyword-Auswahl durch die Decke. Es zeigt sich also, dass TF*IDF ein gutes und sicheres Verfahren ist, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu überwachen und zu optimieren.

Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

TF*IDF ist ein Werkzeug, mit welchem der Nutzer für ein Keyword die am besten rankenden Webseiten hinsichtlich des Vorkommens der dort integrierten Begriffe hin untersucht und diese mit der eigenen Webseite vergleicht. Moderne und leistungsstarke TF*IDF Tools bieten die Möglichkeit zudem die Begriffe anzeigen zu lassen, welche verstärkt, verringert oder welche generell dem Dokument hinzugefügt werden sollten. Dabei wird häufig von einem Durchschnittswert gesprochen, auch wenn dieser Begriff irreführend ist. Holistisch oder ganzheitlich wäre hier der richtige Begriff. Je umfassender ein Thema in einem Dokument behandelt wird, umso besser wird es bei Google und den anderen Suchmaschinen ranken. Dementsprechend wichtig und nützlich ist TF*IDF für die OnPage-Optimierung der eigenen Webseite.

Diese Tools sind zu empfehlen

Es gibt verschiedene Tools und Werkzeuge auf dem Markt, welche den User bei der Erstellung und Optimierung von TF*IDF Content unterstützen. Dabei haben die verschiedenen Tools unterschiedliche Schwerpunkte und Funktionen aufzuweisen. Je nach individueller Vorliebe können daher unterschiedliche Tools in Frage kommen. Wir stellen an dieser Stelle zwei der bekanntesten und erfolgreichsten Tools in diesem Segment einmal vor: Text Tools und Website Auditor.

Text Tools ist ein äußerst einfach zu bedienendes Tool mit vielen Funktionen. Vor allem begeistert viele Nutzer, dass Texte direkt im Tool analysiert, überarbeitet und erneut analysiert werden können. Im direkten Vergleich arbeitet Website Auditor ausschließlich mit Webseiten. Hier müssen die Änderungen also live an der Seite vorgenommen werden, damit die Änderungen vom Tool übernommen und bewertet werden können. In Sachen Genauigkeit und Effizienz weiß allerdings Website Auditor deutlich stärker zu gefallen. Wer sich einmal an die verschiedenen Modi gewöhnt hat und sich entsprechend einarbeitet, wird in Zukunft auf die Leistungen von Website Auditor nicht mehr verzichten mögen. Für die TF*IDF-Optimierung die beste Wahl auf dem Markt aktuell.

 

TF*IDF: Das Comeback der Keyworddichte? (Teil 1)

TF*IDF ist eine Methode im SEO-Segment, welche es schafft die Wertung von Keywords nicht nur innerhalb eines Dokuments, sondern auch innerhalb der Gesamtheit der suchmaschinenrelevanten Dokumente zu ermöglichen. Tests haben gezeigt, dass sich durch die konsequente Nutzung von TF*IDF bei der Content-Generierung und -Überarbeitung, deutliche Verbesserungen im Ranking erzielen lassen. Durch die Nutzung spezialisierter Tools lässt sich somit effektiv die Erstellung von Content hinsichtlich der OnPage-Optimierung erleichtern.

TF*IDF: Woher kommt’s?

Zu Beginn der Geschichte der Suchmaschinen waren diese in ihren Funktionen noch äußerst eingeschränkt. In der Regel bewerteten die Suchmaschinen nur nach Keywords und deren Häufigkeit auf den Seiten. Dementsprechend begann auch kurz darauf das Zeitalter des Keyword-Stuffings. Eine oftmals sinnfreie Anzahl an Keywörtern wurde in hoher Dichte auf die Seiten gepackt, um deren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern. Doch diese Praxis ging nur für einen bestimmten Zeitraum gut. Denn auch die Such-Algorithmen entwickelten sich weiter und straften kurz darauf diese Form des Keyword-Stuffings ab.

Um den Content einer Webseite für das Ranking zu beurteilen, gingen die Suchmaschinen immer neue Wege und nahmen immer mehr weiche Faktoren in die Suchergebnisse auf. Dementsprechend galt es, eine passende Formel zu finden, um SEO Maßnahmen effektiver werden zu lassen. Hier hat sich die Formel TF*IDF oder WDF*IDF schnell einen Namen gemacht. Denn mit dieser konnten SEO Experten effektiv den Nutzen einer Seite für die Suchmaschinen bewerten. Dabei spielt vor allem die in Relation zu dem Keyword-Vorkommen in allen vorhandenen Suchdokumenten eine wichtige Rolle. Vor allem der thematische und semantische Kontext konnte mit diesem Verfahren berücksichtigt werden. Dementsprechend scheint es so, dass auch das Zählen der Keywords wieder attraktiver wird. Doch um dies zu verstehen, sollten wir zunächst einmal betrachten, was TF*IDF überhaupt ist.

Was ist TF*IDF?

Der Begriff TF*IDF lässt sich auf eine recht einfache Formel herunter brechen. Hierzu gilt es erst einmal die Kürzel zu übersetzen. TF steht für die Term frequency, also für die Worthäufigkeit in Relation zur gesamten Wortanzahl eines Dokuments.

IDF steht für die Inverse Document Frequency  steht für die Anzahl an Dokumenten, welche das Keyword enthalten. Dabei werden alle von den Suchmaschinen erfassten Dokumente berücksichtigt. Es wird somit das Vorkommen eines bestimmten Keywords und der zugehörigen Terme auf der Seite, in direktes Verhältnis zu allen anderen Seiten gestellt, welche ebenfalls zu diesem Keyword ranken. Im Zentrum der Analyse steht somit nicht mehr die reine Anzahl an Keywords, sondern der gesamte Textinhalt in Relation zu allen anderen Seiten mit gleichem Keywordbezug.

Knapp formuliert kann auch gesagt werden: Ein Keyword, welches im Internet selten auftaucht, im Dokument aber häufig, besitzt eine höhere Relevanz für die Suchmaschinen, als ein Keyword, welches im Internet häufig zu finden ist, aber selten im Dokument auftaucht. Vorkommen auf der Seite und Vorkommen auf allen Seiten im Ranking stehen somit in direkter Relation.

 

Die Formel lautet:

WDF(i) = log2(Freq(i,j)+1= / log28L)

und IDFt = log( 1+ Nd/ft)

 

i=:Keyword

j=:Dokumentenseite

L=:Gesamtzahl der Wörter in Dokumentseite j

Freq(i,j)=:Häufigkeit des Wortes i in Dokumentenseite j

Nd: Anzahl der verfügbaren Dokumente

ft: Anzahl der Dokumente, welche das Keyword enthalten

 

Allerdings ist es nicht notwendig, diese Formeln auswendig zu lernen, wie wir in einem späteren Teil dieses Artikels noch genauer betrachten werden.

Die Wahl der passenden Online-Marketing-Agentur

Wer ein junges, aufstrebendes Unternehmen leitet, der muss dieses mit dem richtigen Marketing bekannter machen um Erfolg zu haben. Doch wie das richtige Marketing aussehen soll, ist von vielen Dingen abhängig und nicht jede Strategie passt zu jedem Unternehmen. Gleichzeitig ist nicht jede Agentur auf jede beliebige Strategie spezialisiert, sodass selbst bei den Profis Stärken und Schwächen vorhanden sind. Damit dies nicht auf Kosten des eigenen Unternehmens geht, muss die richtige Agentur gefunden werden. Zwar ist der Standort der Dienstleister grundsätzlich egal, jedoch werden gute Online-Marketing-Agenturen in Großstädten wie Berlin zu finden sein, da hier ein größerer Konkurrenzkampf um das Überleben am Markt herrscht.

Marketing Unterstützung oder Auslagerung?

Eine wichtige Überlegung ist, ob der Marketing Sektor komplett an eine Agentur abgegeben werden soll oder die Agentur lediglich das eigene Marketing ergänzen und eventuell verbessern soll. Falls die Leitung weiterhin im eigenen Unternehmen verbleiben soll, dann ist eine gute Kommunikation mit der Agentur wichtig, jedoch können Ideen leichter bereits in der Entstehungsphase abgelehnt werden, anstatt zu einer fertigen Kampagne weiter entwickelt zu werden. Dies verhindert Kampagnen, welche nicht zum Stil des Unternehmens passen.

Kernkompetenzen der Agentur

Wer in Berlin oder anderen Großstädten nach einer Marketing Agentur sucht, der wird zahllose Agenturen finden, welche selber am Markt bleiben wollen und dies mit geschicktem Marketing für sich selbst schaffen. Dabei kann es auch vorkommen, dass mit Kompetenzen geworben wird, welche in der beworbenen Form nicht ganz stimmen. Das soll heißen, dass viele Agenturen in manchen Gebieten nicht das passende Fachwissen mitbringen. Wer eine kompetente Online-Marketing-Agentur sucht, der sollte sich nicht mit Agenturen aufhalten, bei denen dies nur am Rande von Bedeutung ist. Begriffe wie SEO, Social Media und Content mit Mehrwert sollten der Agentur bekannt sein und sie sollte bereits entsprechende Referenzen in Form von erfolgreichen Kampagnen vorweisen können.

Welche Strategien sind das Ziel?

Selbst eine Agentur, welche auf Online Marketing spezialisiert ist, hat nicht in jedem Bereich das Fachwissen, welches man sich für die eigene Kampagne wünscht. Die eine Online-Marketing-Agentur ist stärker auf das Design von Websites fokussiert, während eine andere im Social Media Bereich besonders viel Wissen vorzuweisen hat und eine dritte Agentur insbesondere guten Inhalt verfassen, diesen jedoch nur schlecht in Szene setzen kann. Jede der drei Agenturen kann die richtige Wahl sein, wenn die passenden Rahmenbedingungen geschaffen sind. So können einerseits Defizite ausgeglichen und andererseits vom Spezialwissen in einem Teilbereich maximal profitiert werden.